Feldflora-Reservat im Taunus

Klima und Wetter in Schlangenbad - Hausen vor der Höhe

feldflora-reservat Der Volksmund im Taunus sagt:

Kemel, Hausen und Mappen sind die kalten Lappen!

Hausen als anerkannter Luftkurort in 500 m Höhe hat eine ganz besondere Beziehung zu Klima und Wetter. Viele Erholungssuchende kommen hierher, um die klare Höhenluft und das gesundheitsfördernde Reizklima des hohen Taunus zu geniessen. Da es bisher keine regelmässigen Wetterbeobachtungen gab, beschloss der Kulturlandschaftsverein die Aufstellung einer eigenen Wetterstation. Am 15.04.2005 wurde die Wetterstation beim Dorfgemeinschaftshaus eingeweiht. Bis Ende 2005 lief der Probebetrieb; im März 2006 begann der Dauerbetrieb. Es handelt sich um eine automatische Digitalstation der Firma Feger, Traunstein. Lediglich Bewölkung und Schneehöhe müssen noch ohne Gerätehilfe (durch Hella Schwegmann) notiert werden. Folgende Faktoren werden an der Station gemessen: Lufttemperatur in 5 und 200 cm Höhe, Luftfeuchtigkeit, Sonnenstrahlung, Windrichtung, Windgeschwindigkeit, Niederschläge und Erdbodentemperaturen. Die Daten werden nach ihrer Auswertung durch Wolfgang Ehmke nicht nur auf dieser website gezeigt, sondern auch an den Verband deutschsprachiger Amateurmeteorologen (VdA) weitergeleitet, der sie in seinem Monatlichen Witterungsbericht in Druckform und im Internet veröffentlicht siehe www.vda-klima.de. Die Daten wurden bis 2011 monatlich aktualisiert.

Ergebnisse der Wetteraufzeichnungen der Vereinswetterstation am Dorfgemeinschaftshaus:

Jahreswerte 2006 - 2011   Hausen v. d. Höhe

 - Von Januar bis Dezember 2006
 - Niederschläge 2006 / Tabelle
 - Niederschläge 2006 / Diagramm
 - Von Januar bis Dezember 2007
 - Von Januar bis Dezember 2008
 - Niederschläge 2009 / Tabelle
 - Niederschläge 2009 / Diagramm
 - Niederschläge 2010 / Tabelle
 - Niederschläge 2010 / Diagramm
 - Klimaarchiv 2011