Feldflora-Reservat im Taunus

Pressemitteilungen

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Bau Insektenhotels 18.03.2017

Der Kulturlandschaftsverein Hausen (KLV) hat sich in diesem Jahr neben den Arbeiten am Feldflora-Reservat vorgenommen, den Bienen und Wildbienen zu dienen. Mitglieder des KLV haben mit der Wambacher Mühle angeboten, für die unzähligen Wildbienen und Hummeln Nistplätze zu schaffen. Diese äußerst nützlichen Insekten bestäuben, zusammen mit den Honigbienen, unsere Nutzpflanzen. Wir alle können neben einem blütenreichen Garten diesen Tieren Nistplätze für die Nachkommen anbieten. Schilfrohr, Holunder- und Bambusstängel werden zusammen mit Lehm und Holzstücken zu "Hotels" zusammengebaut.
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Vorschulkinder der KiTa Hausen als kleine Gärtner aktiv am Feldflora-Reservat!
Auch in diesem Jahr im Mai haben die Vorschulkinder der KiTa Hausen sich wieder aufgemacht, um am Feldflora-Reservat des Kulturlandschaftsvereins Hausen Blumensamen einzusäen. Gemeinsam mit deren Erzieherinnen Ingrid Roth und Claudia Lobenstein wanderten sie mit Christine Haas und Irina Heck vom Kulturlandschaftsverein vom Kindergarten zum Reservat. Zwischen den Beeten mit alten Kulturpflanzen wie Emmer, Dinkel und Einkorn wird dort schon seit Jahren von den Kindern ein Blumenbeet mit z.B. Sonnenblumen angelegt. Unter der Anleitung von Hella Schwegmann zogen die Kinder abwechselnd kleine Furchen, in denen sie dann Samen von Sonnenblumen einstreuten. Diese wurden dann fleissig von den kleinen HelferInnen mit Rechen untergehoben. Dies machte den Kindern großen Spass und in wenigen Wochen schon können sie sich davon überzeugen, wie die Samen aufgegangen sein werden und die Pflanzen wunderschön blühen. „Das war für alle Beteiligten wieder ein schönes Erlebnis“, sagte Irina Heck und bedankte sich herzlich bei allen Kindern und den Erzieherinnen. Das Feldflora-Reservat (FFR) wurde vor über 13 Jahren vom Kulturlandschaftsverein Hausen angelegt und wird seither mit alten Kultursorten bestellt. Zu finden sind dort auch seltene Ackerwildkräuter wie die Saatwucherblume. Im April wurde das FFR als UN-Dekade-Projekt für biologische Vielfalt ausgezeichnet.

KiTa Hausen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bericht im Wiesbadener Kurier 07.04.2014

UN-Auszeichnung für das Feldflora-Reservat in Hausen
Von Christine Dressler

Auszeichnung der UN-Dekade Biologische Vielfalt Profunder kann Naturschutz bundesweit nicht gewürdigt werden: Umwelt-Bundesministerin Barbara Hendricks, Professorin Beate Jessel als Präsidentin des Naturschutz-Bundesamts, und Geschäftsführer Heinrich Bottermann vom Bundes-Zentrum für Umweltkommunikation haben das Feldflora-Reservat mit Kulturlandschaftspfad zum offiziellen Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ernannt. Die Urkunde übergab Landrat Burkhard Albers an Irina Heck, der Vorsitzenden des Kulturlandschaftsvereins.
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Bericht im Wiesbadener Kurier 29.01.2013

Mit Fackeln durch den verschneiten Wald
29.01.2013 - SCHLANGENBAD-Hausen
Von Monika Baczynskiz

EXKURSION Kulturlandschaftsverein und Bürgerstiftung organisieren Fußmarsch zum Naturdenkmal / Stärkung am Lagerfeuer. Es war ein kalter Samstagnachmittag mit minus drei Grad im verschneiten Hausen vor der Höhe .... (mehr)
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Bericht im Wiesbadener Kurier 14.09.2012

Wie der Sauerteig seine Spannung bekommt
14.09.2012 - SCHLANGENBAD
Von Sabine Bongartz

SCHNUPPERKURS In Schlangenbad sind Biobrote Trumpf / Bäckermeister Kolja Münz gibt im Auftrag des Kulturlandschaftsvereins Tipps Zehn Teilnehmer haben sich für den Schnupperkurs in der Biobäckerei Münz angemeldet und kämpfen nun mit dem klebrigen Sauerteig, der per Hand zu einer runden Brotkugel geknetet werden soll. Kolja Münz, der den Kurs für den Kulturlandschaftsverein Hausen leitet, zeigt die ganz spezielle Technik, damit der Teig Spannung bekommt. .... (mehr)
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Bericht im Rheingau-Echo 12.06.2014

Informative und lehrreiche Wanderung zum Feldflora-Reservat in Hausen vor der Höhe

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Bericht im Wiesbadener Kurier 13.08.2012

Bogenbauer müssen Geduld üben
07.08.2012 - HAUSEN

HANDWERKSKURS Kinder lernen beim Kulturlandschaftsverein die Herstellung von Pfeilen, Schieß- und Benimmregeln Neben der Festwiese, am frisch renovierten Bauwagen des Kulturlandschaftsvereins, haben sich auf dessen Einladung hin zehn Kinder und Jugendliche, teils mit Eltern, an eine verantwortungsvolle Aufgabe gemacht. Unter der Leitung von Bogenbauer Michel Bombardier versucht sich Klein und Groß an der Herstellung eines Bogens mit Sehne sowie drei Pfeilen mit Befiederung und Spitze. Die von Bombardier vorbereiteten Rohlinge aus leichtem Rattanholz mit hoher Federkraft mussten die künftigen Bogenschützen zuerst mit Schmirgelpapier schleifen. Anschließend wird ein Ledergriffstück ausgestanzt und umgebunden. Eingeschnitzte Kerben geben der Sehne Halt, die der Geisenheimer Bogenfachmann mit geschicktem Körperschwung im richtigen Abstand zum Griff und einer ganz speziellen Beinfixierung anbringt.... (mehr)
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Juli 2012

Kulturlandschaftsverein Hausen mit neuer Führung

Von Hendrik Jung

Im elften Jahr seines Bestehens hat der Kulturlandschaftsverein Hausen eine neue Vorstandsspitze bekommen. Nachfolgerin von Wolfgang Taut ist die 44-jährige Irina Heck, die in Zukunft mehr Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche anbieten will. Neuer Stellvertreter ist Marceli Schönfelder. Bei der dritten und letzten Führung zum Feldflora-Reservat kommt es in diesem Jahr zu einer Premiere. Neben acht Erwachsenen gehören erstmals auch fünf Kinder und Jugendliche zur Gruppe von Hella Schwegmann. Darunter auch Lennart und Bennet, die beiden Söhne der neuen Vereinsvorsitzenden Irina Heck, die erst seit anderthalb Jahren überhaupt Mitglied im Kulturlandschaftsverein ist. „Ich beziehe meine Kinder so weit es geht ein, damit die nächste Generation erfährt, was es früher gab“, erläutert die Vertriebsassistentin einer IT-Management-Beratung. .... (mehr)
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Mai 2012

Vorschulkinder als kleine Gärtner aktiv am Feldflora-Reservat!
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(red). Wie in den letzten Jahren hatte sich auch in diesem Frühjahr Wolfgang Taut vom Kulturlandschaftsverein Hausen v.d.H. aufgemacht, um mit seinem Traktor die Vorschulkinder der Kindertagesstätte Hausen und deren Erzieherinnen Ingrid Roth und Claudia Lobenstein abzuholen. Auf dem Anhängerwagen saßen schon seine Frau Sylvia, Tochter Kirsten und Hund Moritz mit selbstgebackenem Kuchen, Tee und Kaffee. Gemeinsam mit der neuen Vorsitzenden des Kulturlandschaftsvereins Hausen, Irina Heck, ging dann die Fahrt vom Kindergarten zum Feldflora-Reservat in Hausen. Neben Beeten mit alten Kulturpflanzen wie Emmer, Dinkel und Einkorn wird dort schon seit Jahren von den Kindern ein Blumenbeet angelegt. Herr Taut hatte dieses kleine Feld schon vorbereitet. Durch den Regen der letzten Tage war die Erde schön locker, so dass die Kinder abwechselnd kleine Furchen ziehen konnten, in denen sie dann Samen von Sonnenblumen einstreuten. Dazwischen wurden Senfsamen eingeworfen und fleißig von den kleinen HelferInnen mit Rechen untergehoben. Dies machte den Kindern großen Spaß und in wenigen Wochen schon können sie sich davon überzeugen, wie die Samen aufgegangen sind und die Pflanzen wunderschön blühen. Nach dieser anstrengenden Arbeit durften sich die Kleinen und Großen mit leckerem Streusel- und Schokokuchen stärken, den Frau Taut morgens frisch gebacken hatte. Wolfgang Taut und Irina Heck fragten bei den Kindern dann noch nach, ob sie denn auch wüssten, was sie soeben in die Erde gebracht hätten und sogleich folgte die Antwort: „Samen von Blumen“ und ein Mädchen rief: „Sonnenblumen“. Zum Abschluss gab es noch eine große Runde mit dem Traktor durch den Wald. Über Fischbach ging es zurück nach Hausen zur Kindertagesstätte, wo die Kinder glücklich und vom Wind zerzaust wieder aufgenommen wurden. „Das war für alle Beteiligten wieder ein schönes Erlebnis“, sagte Irina Heck und bedankte sich herzlich bei Wolfgang Taut und seiner Familie für ihren Einsatz. Auch die Kinder riefen fröhlich zum Abschied: „Danke, Wolfgang!“ Das Feldflora-Reservat wurde vor über 11 Jahren vom Kulturlandschaftsverein Hausen angelegt und wird seither mit alten Kultursorten und seltenen Ackerwildkräutern wie der Saatwucherblume bestellt.

 

 

Bericht im Wiesbadener Kurier 23.04.2012

Frischer Wind beim KLV Hausen
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(red). Der Kulturlandschaftsverein Hausen hat in der jüngsten Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Der langjährige Vorsitzende Wolfgang Taut sowie sein Stellvertreter Walter Heinz und die Schriftführerin Simone Apitz stellten sich nicht mehr zur Wahl. Neue Vorsitzende ist nun Irina Heck, ihr Stellvertreter ist Marceli Schönfelder, zur Schriftführerin wurde Hella Schwegmann gewählt und zur Kassiererin wieder Edith Niemietz. Im Beirat wird der Verein auch weiterhin durch Wolfgang Ehmke unterstützt, der schon viele Jahre mit Rat zur Seite steht. In 2012 stehen einige Aufgaben an: Das Sommerprogramm muss erstellt werden, Events für Kinder und Jugendliche sollen geplant und umgesetzt werden. Vorrangig bleibt natürlich die Pflege des Feldflora-Reservats. Geplant sind auf Wunsch vieler Mitglieder auch zusätzlich zu den Arbeits-Samstagen kurzfristig festgelegte Wochentage, an denen wetterabhängig gezielte Aktionen durchgeführt werden können. Alle Mitglieder sind aufgefordert, sich mit weiteren Vorschlägen einzubringen. Außerdem möchte der Kulturlandschaftsverein neue junge Mitglieder gewinnen, die frischen Wind und neue Ideen in den Verein bringen.

 

 

Bericht im Wiesbadener Kurier 16.03.2012 von Thorsten Stötzer

Wolfgang Taut gibt Vorsitz des Kulturlandschaftsvereins ab

Manchmal kommt es beim Gang durchs Dorf vor, dass ein Kind ihn freudig mit „Hallo Wolfgang“ begrüßt. Dann weiß Wolfgang Taut, dass der Junge oder das Mädchen ihn vermutlich von der Aussaat im Feldflora-Reservat her kennt. Diese Aktionen mit den Vorschulkindern gehören zu den vielen Aktivitäten des Kulturlandschaftsvereins in Hausen vor der Höhe, den Taut seit seiner Gründung führt. Dieser Tage gibt er nun das Amt des Vorsitzenden nach elf Jahren ab. Außerdem will sein Stellvertreter Walter Heinz nicht mehr antreten. Taut ist nach Vorgesprächen jedoch zuversichtlich, dass sich ein nahtloser Übergang an der Spitze des 59 Mitglieder starken Vereins anbahnt. „Eigentlich wollte ich schon beim Jubiläum im vergangenen Jahr aufhören“, sagt der Vorsitzende. „Irgendwann stumpft man ab, und es gehen einem die Ideen aus“, erklärt der 56-Jährige. Ein zweiter Grund sei, dass „eine Gruppe mit mir nicht so zufrieden ist“. Insgesamt beteuert er aber, dass ihm die Arbeit für den Kulturlandschaftsverein viel Freude bereitet habe und er aktiv bleibe. Preisgekrönte Aktionen Nicht nur die Aussaaten mit den Kindergartenkindern zählen zu den schönen Erlebnissen. Das Feldflora-Reservat mit seinen alten Kulturpflanzen ist das Hauptprojekt des Kulturlandschaftsvereins. Apfelbaum-Allee, Hängebrücke über den Fischbach, Kulturlandschaftspfad, Krippenspiel und Kohlemeiler fallen Taut weiterhin spontan ein, wenn er zurückdenkt. Dazu gewann der Verein Preise: 2009 sogar den Deutschen Landschaftspflegepreis, den „grünen Oscar“, der seinerzeit erstmals nach Hessen ging. Taut bewertet die Zukunft des Kulturlandschaftsvereins positiv, wenngleich es mehr Nachwuchs in seinen Reihen geben dürfe. Er selbst geriet erst relativ spät zur Naturpflege, nämlich als der Kulturlandschaftsverein vor der Gründung stand und er angesprochen wurde, ob er an leitender Stelle dabei sein wollte. Wolfgang Taut ist mit der Landwirtschaft aufgewachsen und kam bereits in Hausen zur Welt. Heute arbeitet er als Kfz-Mechaniker in Wiesbaden. Seit der Wahl im vergangenen Jahr ist Taut auch als Kommunalpolitiker tätig. Erneut kam der Anstoß von außen, der Förster und Grünen-Politiker Klaus Stolpp sprach ihn an. Als Parteiloser wurde der Quereinsteiger auf der Liste der Ökopartei bis auf Platz vier nach vorne gewählt und zog in die Gemeindevertretung ein. Den Stil und die Atmosphäre in Partei und Parlament stuft er als ruhig und „ganz angenehm“ ein. Kurz war dagegen Tauts Rolle als Ortsbeiratsmitglied und stellvertretender Ortsvorsteher: Zum Jahreswechsel hat er sein Mandat niedergelegt. „Ich sehe die Arbeit des Ortsbeirats grundsätzlich anders als die anderen vier Mitglieder“ - oder zumindest als der Ortsvorsteher, erklärt er. Für Taut ist es grundlegend, dass Dinge praktisch umgesetzt werden im Ort. Das benachbarte Bärstadt sieht er dabei als vorbildlich an. Georgenborn und Langenseifen hält er weiterhin für gute Beispiele in Sachen Engagement. „Das stagniert hier in Hausen“, stellt er mit Bedauern fest.

 

Bericht im Wiesbadener Tagblatt 05.06.2010

Feld-Flora Reservat: Erste Führung der Saison rund um Hausen vor der Höhe
Auf Tuchfühlung mit der Teufelskralle

 

Bericht im Wiesbadener Kurier 18.07.2009

Der "Oscar" der Landschaftspflege geht an den Kulturlandschaftsverein Hausen, teilt der Landschaftspflegeverband Rheingau-Taunus (LPV) mit. Verliehen wurde er vom Deutschen Verband für Landschaftspflege. Der Verein habe durch die Einrichtung des Feldflora-Reservates in Hausen dazu beigetragen, dass seltenen Ackerwildkräutern wieder ein gesicherter Lebensraum zur Verfügung stehe. Die Bewerbungsunterlagen hatte der LPV mit Unterstützung von Wolfgang Ehmke, Initiator des Feldflora-Reservates, eingereicht. Gelobt wurden auch die Aktivitäten des Vereins rund um das Feldflora-Reservat.

Bericht des deutschen Verbands für Landschaftspflege als pdf-datei.

Preisverleihung

LP Preis 09 PR1: Im Rahmen eines feierlichen Empfangs auf Schloss Glücksburg in Schleswig-Holstein wurde der KLV mit dem Deutschen Landschaftspflegepreis 2009 ausgezeichnet. V.l.: Christian von Boetticher (Minister für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein); Wolfgang Taut (Vorsitzender KLV); Silvia Taut; Josef Göppel MdB (Vorsitzender DVL)

 

Bericht im Wiesbadener Kurier Juni 2008:
zur Exkursionstagung zum Schutz der Ackerwildkräuter in Schlangenbad als pdf-datei.

 

 

Ehrenamtspreisverleihung für den Kulturlandschaftsverein, für Kunst, Umwelt,
Naturschutz und Jugendarbeit in Bad Schwalbach am 08.12.2007.

Ehrenpreisverleihung

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Pressemitteilung Pressemitteilung

Pressemitteilung vom 14.07.05: Über die Hängebrücke zur Peer Gynt -Aufführung

ffr-einweihung